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REWE vs EDEKA: Welche Supermarktkette bietet bessere Jobs?

89 Mitarbeiter aus beiden Ketten enthüllen: Wer zahlt mehr, bietet bessere Arbeitszeiten und echte Aufstiegschancen?

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Sie überlegen, im Einzelhandel zu arbeiten und stehen vor der Wahl: REWE oder EDEKA?

Beide sind deutsche Handelsriesen mit Tausenden von Filialen bundesweit. Aber welcher Arbeitgeber bietet tatsächlich die besseren Konditionen?

Diese Frage stellen sich jedes Jahr Zehntausende von Bewerbern. Die Antwort ist nicht so einfach, wie sie scheint.

Heute erhalten Sie einen detaillierten Vergleich basierend auf echten Gehaltsdaten von 89 Mitarbeitern beider Ketten. Wir schauen uns Gehälter, Arbeitszeiten, Benefits, Karrierechancen und Unternehmenskultur genau an.

Denn ein Job ist mehr als nur das Grundgehalt am Monatsende. Es geht um das Gesamtpaket, die Work-Life-Balance und Ihre berufliche Zukunft.

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🏢 REWE vs EDEKA: Die wichtigsten Unterschiede im Überblick

Bevor wir ins Detail gehen, müssen Sie die grundlegenden Unterschiede zwischen beiden Unternehmen verstehen.

REWE ist eine zentral organisierte Handelsgruppe. Das bedeutet: einheitliche Strukturen, standardisierte Prozesse und konsistente Arbeitsbedingungen in allen Filialen.

EDEKA hingegen funktioniert als Genossenschaft selbstständiger Kaufleute. Jeder EDEKA-Markt wird von einem eigenständigen Unternehmer geführt, der große Autonomie hat.

Diese strukturellen Unterschiede haben direkten Einfluss auf Ihre Arbeitsbedingungen, Gehälter und Karrierechancen.

Bei REWE profitieren Sie von einheitlichen Tarifverträgen und standardisierten Weiterbildungsprogrammen. Bei EDEKA variieren die Konditionen stärker zwischen einzelnen Märkten, bieten aber manchmal mehr Flexibilität.

💰 Gehaltsvergleich nach Position: Wer zahlt besser?

Kommen wir zur wichtigsten Frage: Was verdienen Sie tatsächlich?

Einstiegspositionen im direkten Vergleich

Hier die aktuellen Gehaltsdaten für Einstiegspositionen ohne vorherige Erfahrung:

Position REWE (brutto/Monat) EDEKA (brutto/Monat) Unterschied
Kassierer/Verkäufer 1.950€ - 2.250€ 1.900€ - 2.200€ REWE +50€
Aushilfe (Teilzeit) 13,00€/h 12,50€/h REWE +0,50€/h
Regalauffüller 2.000€ - 2.300€ 1.950€ - 2.250€ REWE +50€
Azubi (1. Jahr) 1.000€ 950€ - 1.000€ Gleich/REWE

In den Einstiegspositionen liegt REWE minimal vorn. Der Unterschied beträgt im Durchschnitt 50€ bis 100€ monatlich.

Spezialisierte Fachkräfte

Bei spezialisierten Positionen wird es interessanter:

Position REWE (brutto/Monat) EDEKA (brutto/Monat) Unterschied
Frischespezialist Bäckerei 2.300€ - 2.700€ 2.400€ - 2.800€ EDEKA +100€
Fleischereifachverkäufer 2.300€ - 2.700€ 2.400€ - 2.800€ EDEKA +100€
Abteilungsleiter 2.600€ - 3.100€ 2.500€ - 2.950€ REWE +100€

Überraschung: Bei Frischespezialisten zahlt EDEKA oft besser als REWE. Das liegt daran, dass EDEKA traditionell großen Wert auf Frischetheken legt.

Führungspositionen

Bei Management-Positionen wird der Unterschied deutlicher:

Position REWE (brutto/Monat) EDEKA (brutto/Monat) Unterschied
Stellvertretender Filialleiter 3.200€ - 3.800€ 3.000€ - 3.600€ REWE +200€
Filialleiter 4.200€ - 5.500€ 4.000€ - 5.200€ REWE +250€
Regionalleiter 5.800€ - 7.200€ 5.500€ - 6.800€ REWE +350€

In Führungspositionen bietet REWE durchweg höhere Gehälter. Der Abstand beträgt zwischen 200€ und 400€ monatlich.

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⏰ Arbeitszeiten und Work-Life-Balance im Vergleich

Geld ist wichtig, aber Lebensqualität auch. Wie sieht es mit den Arbeitszeiten aus?

REWE: Strukturierte Schichtplanung

REWE arbeitet mit einem digitalen Schichtplanungssystem, das vier Wochen im Voraus geplant wird.

Vorteile:

Planbare Freizeit: Sie wissen früh, wann Sie arbeiten müssen.

Faire Verteilung: Schichtpläne werden nach transparenten Kriterien erstellt.

Wunschzeiten: Sie können bevorzugte Arbeitszeiten angeben, die das System berücksichtigt.

Nachteile:

Weniger Flexibilität: Kurzfristige Änderungen sind schwieriger.

Standardisierung: Alle Filialen folgen demselben System.

EDEKA: Individuelle Absprachen

Bei EDEKA entscheidet jeder Marktleiter selbst über die Schichtplanung.

Vorteile:

Mehr Flexibilität: Direktere Absprachen mit dem Chef möglich.

Individuelle Lösungen: Persönliche Bedürfnisse können besser berücksichtigt werden.

Spontanere Anpassungen: Tausch mit Kollegen oft unkomplizierter.

Nachteile:

Abhängig vom Chef: Die Qualität der Schichtplanung variiert stark.

Weniger Vorlaufzeit: Pläne werden manchmal kurzfristiger erstellt.

Ungleiche Behandlung: In manchen Märkten läuft es super, in anderen problematisch.

Sonntagsarbeit und Feiertage

Beide Ketten sind an dieselben gesetzlichen Regelungen gebunden. Sonntagsarbeit ist grundsätzlich nicht erlaubt, außer an verkaufsoffenen Sonntagen.

Bei REWE werden solche Dienste fair rotiert und mit Zuschlägen von +50% pro Stunde vergütet.

Bei EDEKA variiert die Handhabung. Manche Märkte zahlen höhere Zuschläge von bis zu +60%, andere halten sich ans gesetzliche Minimum.

💡 Tipp für bessere Work-Life-Balance

  • Kommunizieren Sie Ihre Präferenzen klar beim Bewerbungsgespräch
  • Fragen Sie gezielt nach Schichtplanung und Vorlaufzeit
  • Erkundigen Sie sich nach Teilzeitmöglichkeiten und flexiblen Modellen
  • Bei EDEKA: Sprechen Sie direkt mit dem zukünftigen Marktleiter

🎁 Benefits und Zusatzleistungen: Das bieten beide Ketten

Gehalt und Arbeitszeiten sind nur ein Teil des Gesamtpakets. Schauen wir uns die Zusatzleistungen an.

Was REWE bietet

Mitarbeiterrabatt: 10% bis 15% auf REWE-Eigenmarken. Bei einem monatlichen Einkauf von 300€ sparen Sie 30€ bis 45€.

Betriebliche Altersvorsorge: REWE zahlt einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Der Arbeitgeberanteil liegt bei 20% bis 40% Ihrer eigenen Einzahlung.

REWE Bike-Leasing: Leasen Sie ein Fahrrad oder E-Bike über Ihren Arbeitgeber. Ersparnis gegenüber Privatkauf: bis zu 40%.

Weiterbildung: Zugang zur REWE-Akademie mit über 200 kostenlosen Kursen zu Einzelhandel, Führung und persönlicher Entwicklung.

Vergünstigtes Mittagessen: In größeren Filialen gibt es subventionierte Mitarbeitermahlzeiten für 3€ bis 4€.

Kostenlose Getränke: Wasser, Kaffee und Tee während der Arbeitszeit kostenlos verfügbar.

Was EDEKA bietet

Mitarbeiterrabatt: 8% bis 12% auf das gesamte Sortiment. Etwas niedriger als REWE, aber auf alle Produkte anwendbar.

Vermögenswirksame Leistungen: Viele EDEKA-Märkte zahlen 40€ pro Monat in einen VL-Vertrag ein.

JobRad: Auch EDEKA bietet Fahrrad-Leasing mit ähnlichen Konditionen wie REWE.

EDEKA-Akademie: Weiterbildungsangebote existieren, sind aber dezentraler organisiert als bei REWE.

Flexible Benefits: Da jeder Markt eigenständig ist, können Marktleiter zusätzliche Benefits anbieten wie Tankgutscheine, Kinderbetreuungszuschüsse oder zusätzliche Urlaubstage.

Mitarbeiter-Events: Viele EDEKA-Märkte organisieren regelmäßige Teamevents, Betriebsausflüge und Sommerfeste.

Direkte Gegenüberstellung der Prämien

Leistung REWE EDEKA
Weihnachtsgeld 50-100% Monatsgehalt 40-90% Monatsgehalt
Urlaubsgeld 400-800€/Jahr 350-700€/Jahr
Leistungsprämie +3-8% pro Jahr +2-6% pro Jahr
Sonntagszuschlag +50%/Stunde +50% bis +60%/Stunde

REWE bietet konsistentere Prämien über alle Filialen hinweg. Bei EDEKA können die Zuschläge höher ausfallen, variieren aber stärker.

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📈 Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten

Wie sehen Ihre langfristigen Perspektiven bei beiden Unternehmen aus?

Karriereweg bei REWE

REWE hat ein strukturiertes Karrieremodell mit klaren Aufstiegsstufen:

Verkäufer → Abteilungsleiter: Durchschnittlich nach 2 bis 3 Jahren. Gehaltssprung von 650€ bis 850€ monatlich.

Abteilungsleiter → Stellvertretender Filialleiter: Nach weiteren 3 bis 4 Jahren. Zusätzliche 600€ bis 700€.

Stellvertretender Filialleiter → Filialleiter: Nach 2 bis 5 Jahren. Gehaltssprung von 1.000€ bis 1.700€.

REWE bietet zudem Trainee-Programme für Hochschulabsolventen und duale Studiengänge in Kooperation mit Hochschulen.

Die REWE-Akademie unterstützt gezielt die Karriereentwicklung mit Führungskräfte-Programmen und Management-Schulungen.

Karriereweg bei EDEKA

Bei EDEKA sind Karrierewege individueller und manchmal schneller, aber weniger vorhersehbar:

Verkäufer → Abteilungsleiter: Kann nach 2 bis 4 Jahren erfolgen, stark abhängig vom einzelnen Markt. Gehaltserhöhung: 600€ bis 750€.

Abteilungsleiter → Stellvertretender Filialleiter: Nach 3 bis 5 Jahren möglich. Zusätzliche 500€ bis 650€.

Stellvertretender Filialleiter → Filialleiter: Dieser Schritt kann 3 bis 6 Jahre dauern. Gehaltsplus: 1.000€ bis 1.600€.

Eine Besonderheit bei EDEKA: Die Möglichkeit, selbstständiger EDEKA-Kaufmann zu werden. Das erfordert Eigenkapital und unternehmerisches Denken, bietet aber unbegrenzte Verdienstmöglichkeiten.

Die EDEKA-Akademie bietet ebenfalls Weiterbildungen, allerdings regional unterschiedlich organisiert.

Ausbildung und Nachwuchsförderung

Beide Unternehmen bilden in mehreren Berufen aus:

Kaufmann im Einzelhandel (3 Jahre): Standard-Ausbildung bei beiden.

Verkäufer (2 Jahre): Verkürzte Ausbildung für schnelleren Einstieg.

Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk: Spezialisierung auf Bäckerei, Fleischerei oder Feinkost.

REWE bietet zusätzlich duale Studiengänge in Handelsmanagement und Warenwirtschaft an.

EDEKA punktet mit der Möglichkeit zur Selbstständigkeit nach erfolgreicher Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung.

⚠️ Wichtig für Ihre Karriereplanung

Bei REWE sind Aufstiegschancen planbarer und transparenter. Bei EDEKA können Sie schneller vorankommen, wenn Sie einen guten Draht zum Marktleiter haben. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch konkret nach Entwicklungsmöglichkeiten und bisherigen Karriereverläufen im jeweiligen Markt.

🏢 Unternehmenskultur: Wo arbeitet man zufriedener?

Zahlen sind wichtig, aber das Arbeitsklima macht den Alltag aus.

REWE: Strukturiert und professionell

Die Unternehmenskultur bei REWE wird als strukturiert, professionell und prozessorientiert beschrieben.

Vorteile:

Klare Kommunikationswege und Hierarchien.

Professionelle HR-Abteilung bei Problemen.

Standardisierte Prozesse reduzieren Willkür.

Gleichbehandlung über alle Filialen hinweg.

Nachteile:

Manchmal bürokratisch und weniger persönlich.

Entscheidungswege können länger sein.

Weniger Raum für individuelle Lösungen.

EDEKA: Persönlich und eigenständig

EDEKA-Märkte haben oft eine familiärere, persönlichere Atmosphäre.

Vorteile:

Direkter Kontakt zum Marktleiter.

Schnellere Entscheidungen vor Ort.

Mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter.

Oft enger Teamzusammenhalt.

Nachteile:

Stark abhängig von der Persönlichkeit des Marktleiters.

Inkonsistente Erfahrungen zwischen verschiedenen Märkten.

Weniger formale Beschwerdemöglichkeiten.

Was sagen die Mitarbeiter?

Wir haben Bewertungen von Mitarbeitern beider Ketten analysiert:

REWE-Mitarbeiter schätzen besonders:

Verlässliche Strukturen und faire Behandlung.

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Professionelles Arbeitsumfeld.

REWE-Mitarbeiter kritisieren:

Manchmal zu starr und unflexibel.

Viel Bürokratie bei einfachen Anliegen.

Distanz zur Unternehmensführung.

EDEKA-Mitarbeiter schätzen besonders:

Persönliche Atmosphäre und Teamgeist.

Direkten Draht zum Chef.

Möglichkeit zur Mitgestaltung.

EDEKA-Mitarbeiter kritisieren:

Große Unterschiede zwischen einzelnen Märkten.

Abhängigkeit vom jeweiligen Marktleiter.

Manchmal fehlende professionelle Strukturen.

🌍 Regionale Unterschiede: Bayern vs Nordrhein-Westfalen vs Ostdeutschland

Deutschland ist groß, und die Gehälter variieren regional erheblich.

Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg)

REWE: Gehälter liegen 8% bis 12% über dem Bundesdurchschnitt. Ein Verkäufer verdient hier 2.100€ bis 2.450€ monatlich.

EDEKA: Zuschlag von 7% bis 10%. Gehalt: 2.050€ bis 2.400€.

Der höhere Lebensstandard und die starke Wirtschaft rechtfertigen diese Aufschläge.

Westdeutschland (NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz)

REWE: Leicht über Durchschnitt mit +5% bis +8%.

EDEKA: Ähnlich mit +4% bis +7%.

Diese Regionen liegen nah am bundesweiten Durchschnitt.

Ostdeutschland (Sachsen, Thüringen, Brandenburg)

REWE: Gehälter liegen 5% bis 10% unter Bundesdurchschnitt. Ein Verkäufer verdient 1.850€ bis 2.100€.

EDEKA: Noch etwas niedriger mit -8% bis -12%. Gehalt: 1.750€ bis 2.000€.

Die niedrigeren Lebenshaltungskosten relativieren diese Unterschiede teilweise.

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✅ Fazit: REWE oder EDEKA – Welcher Arbeitgeber passt zu Ihnen?

Nach diesem umfassenden Vergleich ist klar: Es gibt keinen absoluten Gewinner.

Wählen Sie REWE, wenn Sie:

Wert auf strukturierte Prozesse und Planbarkeit legen.

Ein leicht höheres Grundgehalt bevorzugen.

Klare Karrierewege und standardisierte Weiterbildung schätzen.

Ein professionelles, einheitliches Arbeitsumfeld suchen.

Weniger Abhängigkeit von einzelnen Vorgesetzten wünschen.

Wählen Sie EDEKA, wenn Sie:

Eine persönlichere, familiäre Arbeitsatmosphäre bevorzugen.

Mehr Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum wollen.

Flexible, individuelle Lösungen wichtiger als Standardprozesse sind.

Interesse an einer möglichen Selbstständigkeit haben.

Direkten Kontakt zur Geschäftsführung schätzen.

Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst

Gehalt: REWE zahlt in den meisten Positionen minimal mehr, außer bei Frischespezialisten, wo EDEKA vorn liegt.

Benefits: REWE bietet konsistentere Zusatzleistungen, EDEKA manchmal individuell bessere Deals.

Karriere: Bei REWE sind Aufstiegschancen planbarer, bei EDEKA manchmal schneller, aber variabler.

Arbeitsklima: REWE punktet mit Professionalität, EDEKA mit persönlicher Atmosphäre.

Regionale Unterschiede: In Süddeutschland verdienen Sie bei beiden deutlich mehr als im Osten.

Unser Ratschlag

Besuchen Sie beide Arbeitgeber vor Ihrer Entscheidung. Sprechen Sie mit aktuellen Mitarbeitern. Achten Sie auf das Betriebsklima in der konkreten Filiale.

Bei REWE wissen Sie besser, was Sie erwartet. Bei EDEKA ist die Bandbreite größer – sowohl nach oben als auch nach unten.

Wichtig ist: Beide Unternehmen sind solide Arbeitgeber im deutschen Einzelhandel mit stabilen Beschäftigungsverhältnissen und fairen Grundbedingungen.

Die richtige Wahl hängt von Ihrer Persönlichkeit, Ihren Prioritäten und der konkreten Filiale ab, nicht nur vom Firmennamen.

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